Posts Tagged ‘Einwanderung’

Otros documentos relacionados en Polaco

A continuación os ofrecemos algunos textos que nos han resultado muy útiles, la mayoría  los hemos encontrado en la página del periódico polaco Gazeta Wyborcza y hemos traducido los títulos para que podáis haceros una idea de qué trata cada artículo:

Los alemanes se plantean integrar mejor a los forasteros (Gazeta Wyborcza  15/07/2006)

http://wyborcza.pl/1,86733,3484784.html

La ministra turco-alemana no quiere crucifijos en los colegios (Gazeta Wyborcza 26/04/2010)

http://wyborcza.pl/1,76842,7816040,Turecka_minister_nie_chce_krzyzy_w_niemieckich_szkolach.html

Una ministra turco-alemana en Hannover (Gazeta Wyborcza 23/04/2010)

http://wyborcza.pl/1,76842,7793505,Turecka_Niemka_ministrem_w_Hanowerze.html

Cada gastarbeiter es diferente (Gazeta Wyborcza 30/12/2010)

http://wyborcza.pl/1,75475,6106212,Kazdy_gastarbeiter_jest_inny.html

Crece el número de alemanes emigrantes y dispuestos a emigrar (EuroActiv.pl 03/03/2010)

http://www.euractiv.pl/gospodarka/artykul/rekordowa-liczba-niemieckich-emigrantow-001658

Otros documentos relacionados en Francés

El siguiente enlace pertenece a un artículo en francés sobre Aygül Özkan:

Une ministre musulmane chez les chrétiens-démocrates en Allemagne por Pascal Thibaut

http://www.rfi.fr/contenu/20100427-une-ministre-musulmane-chretiens-democrates-allemagne

En Francia la inmigración tiene principalmente un origen magrebí, en cambio, en Alemania este origen es turco. ¿Diferencias? ¿Similitudes? ¿Motivos? ¿Fechas? ¿Datos? Muchas de las respuestas a nuestras preguntas están en este artículo:

Les Maghrébins en France, les Turcs en Allemagne por Arnold Rothe

http://archives.arte.tv/societe/tuerken/ftext/f_rubrik_rothe.html

Otros documentos relacionados en Alemán

En este apartado ofrecemos una lista de artículos relacionados con los temas tratados en el texto.

Özkan tritt Kruzifix-Streit los (dw-world.de  26/04/2010)

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5507813,00.html

Muslimin Özkan als Ministerin vereidigt (dw-world.de  27/04/2010)

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5511642,00.html

Burka–Verbot in Deutschland? (dw-world.de 01/05/2010)

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5525223,00.html

Analyse: Zuwanderung und Integration in Deutschland (magazine-deutschland.de  17/09/08)

http://www.magazine-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/analyse-zuwanderung-und-integration-in-deutschland.html

Warum die CDU so auf das Kruzifix fixiert ist (Der Spiegel  29/04/2010)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,691989,00.html

“Türken, bringt euch mehr ein!” (Der Spiegel  23/04/2010)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,690702,00.html

Islam und muslimisches Leben in Deutschland (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge)

http://www.integration-in-deutschland.de/nn_282926/SubSites/Integration/DE/01__Ueberblick/ThemenUndPerspektiven/Islam/Deutschland/deutschland-node.html?__nnn=true

DIE TÜRKEI UN DIE EUROPÄISCHE UNION: Einführung un die Debatte ( Bundeszentrale für politische Bildung)

http://www.bpb.de/themen/KSGKMH,0,T%FCrkei_und_EU.html


Aygül Özkan

En esta sección presentamos una biografía ( en alemán) de la protagonista de nuestro texto Aygül Özkan.

Aygül Özkan (27.August 1971 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin (CDU) und seit 2010 Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Niedersachsen.

Leben

Aygül Özkan ist die Tochter einer in den 1960er Jahren aus Ankara in der Türkei nach Hamburg zugewanderten Familie. Ihr Vater machte sich nach fünf Jahren Arbeit bei der Deutschen Bundespost mit einer Schneiderei selbstständig.Aygül Özkan besuchte das Gymnasium Allee Altona und erlangte dort 1990 ihr Abitur. Mit 18 Jahren, noch während ihrer Schulzeit, hatte sie sich für die deutsche Staatsangehörigkeit entschieden. Sie nahm ein Studium der Rechtswissenschaft mit dem Schwerpunkt Europa- und Wirtschaftsrecht an der Universität Hamburg auf. Nach dem 1. Staatsexamen folgte von 1995 bis 1997 das Rechtsreferendariat in Niedersachsen, mit Stationen u. a. an der Handelskammer Hamburg und im Europäischen Parlament in Brüssel. Sie legte das 2. Staatsexamen ab und ist seit 1998 zugelassene Rechtsanwältin am Landgericht Hamburg. Özkan absolvierte von 1998 bis 1999 ein Trainee-Programm für Nachwuchsführungskräfte bei der Deutschen Telekom, der sie in den nächsten Jahren beruflich verbunden blieb. 2004 übernahm sie die Leitung des Geschäftskundenvertriebs Nord bei T-Mobile, wechselte dann als Niederlassungsleiterin zum Logistikunternehmen TNT Post Deutschland und baute dessen Hamburger Filiale – mit rd. 400 Angestellten – auf. Özkan ist Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten (ATU) und unter anderem auch Mitglied der Wirtschaftsdeputation und des Integrationsbeirates der Hansestadt, sowie der Deutsch-Türkischen Juristenvereinigung.

Aygül Özkan ist mit einem türkischstämmigen Frauenarzt verheiratet und Mutter eines Sohnes. Sie erzieht ihren Sohn zweisprachig und bikulturell: „Mit dem Besten aus beiden Welten“

Politik

Aygül Özkan trat 2004 der CDU bei. Der damalige Hamburger CDU-Chef Dirk Fischer platzierte Özkan – mit einer sogenannten wild card jenseits der Hierarchien der Kreis- und Ortsverbände – auf dem sicheren 15. Platz der Landesliste zur Bürgerschaftswahl 2008. Im März 2008 wurde sie Fachsprecherin für Wirtschaft und Industrie ihrer Fraktion und saß im Sozial- und Gleichstellungsausschuss sowie im Wirtschaftsausschuss.

Am 28. Juni 2008 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden des CDU-Landesverbandes Hamburg gewählt. Sie engagierte sich für die Integration ausländischer Jugendlicher.

Am 19. April 2010 wurde bekannt, dass Özkan das Amt der Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Niedersachsen übernehmen soll. Damit ist erstmals eine Frau mit Migrationshintergrund und muslimischem Glauben Landesministerin in Deutschland. Sie folgt auf Mechthild Ross-Luttmann, die das Ministerium seit dem 7. Dezember 2005 geleitet hatte. Das Ministerium wurde gegenüber dem bisherigen Zuschnitt um den Bereich Integration erweitert, der bisher zum Ressort des Innenministers Uwe Schünemann gehörte. Auf den neuen Ressortzuschnitt angesprochen, erklärte Ministerpräsident Wulff: Frau Özkan solle „die schwerwiegenden Fehler, die jahrelang in der Integrationspolitik gemacht wurden, ausgleichen“. Özkan ernannte am 27. April 2010 Heiner Pott zum Staatssekretär in ihrem Ministerium.

Die Berichterstattung deutscher Medien hob am Tag der Bekanntgabe der Kabinettsumbildung hervor, dass es sich bei Özkan sowohl um die „erste Muslimin in einem (deutschen) Ministeramt“ handele, als auch um „Deutschlands erste türkischstämmige Ministerin“. Die Personalentscheidung fand ein großes und positives Echo in türkischen Medien. So erklärte der türkische Außenpolitiker Yaşar Yakış, dass die Entscheidung ein gutes Beispiel für die in Deutschland lebenden Türken sei, es bis in höchste Positionen schaffen zu können.

Migrationspolitik

Als neue Ministerin will Özkan vor allem die frühkindliche Bildung von Migrantenkindern stärken und bei deren Eltern dafür werben, dass sie ihre Kinder frühzeitig in die Kindertagesstätte (Kita) schicken. Ebenso setzt sie sich dafür ein, dass junge Migranten eine Lehrstelle finden und Unternehmer mit demselben Hintergrund junge Leute ausbilden. „Integration funktioniert am besten über den Arbeitsmarkt“ Özkan forderte in einem Interview mehr Richter mit Migrationshintergrund, „damit die Betroffen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu.“ In Anlehnung an das Kruzifix-Urteil 1995 des Bundesverfassungsgerichtes, forderte sie, dass Unterrichtsräume an staatlichen Pflichtschulen frei von religiösen Symbolen zu sein hätten:“Die Schule sollte ein neutraler Ort sein”. Ein Kind müsse selbst entscheiden können, wie es sich religiös orientiere. Darum hätten auch Kopftücher „in Klassenzimmern nichts zu suchen“. Für diese Aussage wurde sie von Angehörigen der eigenen Partei, der CSU und dem Zentralrat der Muslime in Deutschland heftig kritisiert.

Ministerpräsident Wulff distanzierte sich daraufhin von der Position Özkans und erklärte: „In Niedersachsen werden christliche Symbole, insbesondere Kreuze in den Schulen, seitens der Landesregierung im Sinne einer toleranten Erziehung auf Grundlage christlicher Werte begrüßt“. Aus Gründen der Religionsfreiheit würden auch Kopftücher bei Schülerinnen toleriert – nicht aber bei Lehrkräften, was Özkan auch gemeint habe: „Frau Özkan hat ihre persönliche Meinung zur weltanschaulichen Neutralität geäußert, aber sie stellt die niedersächsische Praxis nicht in Frage.“

Özkan selbst stellte vor der CDU-Fraktion sowie in einer Erklärung vor dem niedersächsischen Landtag klar, dass sie das umstrittene Interview voreilig und „in Unkenntnis der in Niedersachsen gelebten Praxis“ gegeben habe.

Página personal de Aygül Özkan (click here)

Video sobre la toma de posesión de su cargo como Ministra:

 

Türkische Migranten in Deutschland

En el año 2006 vivían en Alemania unos 6,75 millones de extranjeros

En la imagen podemos ver las nacionalidades más representativas del colectivo inmigrante, es decir, cuyo ciudadanos son los más numerosos en el territorio alemán.

Los que predominan son los turcos, seguidos de los primeros Gastarbeiter, los italianos; los polacos, los serbios, los griegos y los croatas.

El segundo gráfico, circular, muestra los años que llevan viviendo los turcos en Alemania:

19,9% – menos de 10 años

53,2% – de 10 a menos de 30 años

26,9% – de 30 años en adelante

Análisis del contexto sociocultural

En este apartado hemos querido analizar algunos temas tratatos en el texto, así como algunos aspectos llamativos de la estructura  

En primer lugar, queremos comentar que nuestro texto está completamente condicionado por la opinión del autor, el cual consideramos que se posiciona de manera rotunda a favor de la integración de los inmigrantes en la sociedad alemana. Además nos atrevemos a decir que existe un cierto tono despectivo hacia la UCD.  

Además, encontramos que el texto esta lleno de referencias a sucesos acontecidos en la sociedad alemana, algunos de ellos son explicados durante el texto, por lo que no existe problema en su entendimiento (la mención de Philipp Rösler y la aclaración de su historia), otros son fácilmente identificables como la referencia hecha a las dos unidades de Alemania (los inmigrantes acogidos tras la segunda guerra mundial y la caída del Muro)  pero existe un tercer grupo, los cuales nos resultan inexpugnables. Este es el caso en la mención realizada a Roman Herzog y su “visión”, dado que no hemos podido encontrar ningún tipo de documento o información que nos aclare esta referencia. Lo único que hemos hallado, son unas vagas ideas respecto al tema, las cuales consisten en ciertas declaraciones acerca de la búsqueda de una ética común en todas las religiones, pero debemos aclarar que no sabemos si se pueden aplicar al contexto de nuestro artículo.  

IDEAS PRINCIPALES  

La idea central de nuestro texto parte del nombramiento de Aygül Özkan como ministra de Asuntos Sociales e Integración de la Baja Sajonia. Esta noticia llama la atención porque es la primera ministra de origen turco que accede a este cargo. Además Aygül ha suscitado la polémica con unas declaraciones totalmente inesperadas: La ministra se ha manifestado en contra de la presencia de crucifijos en las escuelas estatales.  

Hemos de tener en cuenta, que aunque ya este tipo de declaraciones resultan polémicas de por sí, la ministra es integrante del partido Unión Cristiano Demócrata(CDU) por lo que la controversia generada es aún mayor, si cabe.  

Los comentarios han levantado diversas opiniones dentro y fuera de su partido.
El primer ministro de Baja Sajonia Christian Wulff, ha intentado minimizar el impacto de las palabras de su nueva ministra diciendo que la mayoría de las declaraciones de Özkan son muy buenas, y alguna que otra provocativa. Pero Wulff también ha reafirmado la opinión de su Gobierno el cual aprueba los crucifijos en las aulas.  

Sin embargo, no todos los integrantes de la CDU han reaccionado de manera tan moderada. Un ejemplo de ellos son los ya mencionados en el texto como el diputado que representa a la CDU en asuntos de integración, quien se mostró colérico ante las declaraciones de Özkan, considerándolas “absurdas y escandalosas” o afirmando  “Los políticos que quieren prohibir los crucifijos en las escuelas deberían pensar si pertenecen a un partido cristiano”  

Otra reacción totalmente en contra ha sido la de Maria Böhmer, responsable de temas de inmigración en el Gobierno de Angela Merkel la cual consideró desafortunados los comentarios de la nueva ministra y afirmó que los crucifijos son una tradición católica y centenaria de Alemania así como una expresión de la tradición y comprensión de sus valores.  

Por otra parte, han sido muchos los colectivos de inmigrantes que se han manifestado en favor de las palabras de Özkan como el presidente de las Comunidades Turcas en Alemania, Kenan Kolat que ha considerado “innecesario” el debate pero ha defendido que los símbolos religiosos, de acuerdo con la ley del Estado laico, deben ser desterrados de las aulas.  

Sin embargo, la gran idea que se destaca en nuestro texto es sí finalmente podemos empezar a hablar de una completa integración de los inmigrantes(especialmente los musulmanes) en la cultura básicamente occidental de Alemania.
El hecho de que haya llegado a ser ministra una mujer de origen turco, y que además sea integrante de la Unión Cristiano Demócrata es un paso significativo para el proceso total de adaptación, tal y como se menciona en el texto, puede ser la tercera unidad alemana.  

A continuación expondremos dos de los tópicos que aparecen en nuestro texto:  

PROHIBICIÓN DE SÍMBOLOS RELIGIOSOS EN LAS AULAS

El debate de la prohibición de los símbolos religiosos en las escuelas no es novedoso. Durante varios años han surgido casos donde se pone en entredicho la presencia de un símbolo u otro en las aulas.
Concretamente nos remitimos a una referencia de nuestro mismo texto, cuando en 1995 sentenció la Corte federal de la Constitución de Alemania que la colocación de crucifijos en salones de escuelas públicas era una práctica contraria a la libertad religiosa.
Sin embargo el Estado federado de Bavaria, de población en su mayoría católica, promulgó una nueva ley: El crucifijo se descolgará siempre y cuando un titular del derecho de educación de un alumno objeta la colocación de la cruz. Esta regla no aplica en el caso de los profesores de escuela. ¿Y su fundamentación? El Tribunal administrativo de Augsburgo mantuvo en 2008 que los profesores desde luego podrán acogerse a la libertad de consciencia, pero que gozan ellos, distinto de sus pupilos menores de edad, de una personalidad consolidada (personalidad que no caerá en la incitación de un crucifijo).
El sindicato de los maestros alemanes (GEW) exhortó al Gobierno bávaro a reexaminar su práctica a la luz de la sentencia de Estrasburgo.  

Por otro lado en septiembre de 2003, la Corte Constitucional Federal reglamentó que la decisión acerca de los velos de las profesoras musulmanas debería recaer en los estados. En abril de 2004, el primer estado Alemán en pasar la prohibición fue el predominantemente católico estado de Baden-Wuertemberg (BW). Fue respaldado de forma casi unánime por el parlamento estatal -dominado por una coalición de la Unión Democrática Cristiana de la oposición, y los Demócratas Libres, liberales.
El debate fue disparado por Fereshta Ludin, a quien se le negó un trabajo de profesora en BW cinco años atrás, ya que insistió en llevar su pañuelo. Ella instauró un caso y citó la constitución que le otorgaba libertad de religión. El caso fue hasta la corte suprema, que dictaminó en septiembre de 2003 que no había, de hecho, ninguna ley que pudiera impedirle a la Señora Ludin que llevara su velo a la escuela, pero que desde ese momento en adelante, los estados serían libres de pasar tal ley. BW fue rápido en hacerlo. Mientras tanto, cinco de los dieciseis están en el proceso de pasar legislaciones similares.
La prohibición de los velos islámicos disfrutó de un amplio soporte en BW, pero hay una fuerte oposición a que las monjas cristianas sean forzadas a despojarse de su tocado de cabeza. El profesor de leyes Ferdinand Kirchhof, el autor de la legislación contra los velos, defiende los hábitos de las monjas como “vestimentas profesionales”, que no pueden estar sujetos a ninguna prohibición.  

También hemos de comentar que el debate de la prohibición de símbolos religiosos no es exclusivo de Alemania, sino que se sucede en todos los países donde la convivencia con varias religiones es intensa.
En Francia concretamente, entró en vigor en 2004 la ley sobre laicidad (más conocida como la ley del velo), la cual prohibe llevar símbolos religiosos en las escuelas públicas. Anque en principio se temió que la ley se presentaría como problemática, sus resultados han sido realmente satisfactorios.
Por otra parte en España, el Gobierno de Zapatero también se ha planteado crear una ley similar, aunque de momento no ha progresado.  

Por último,solo nos queda terminar esta sección con una pequeña conclusión: la tendencia de las autoridades es hacia la desaparición de los símbolos religiosos, mientras que algunos sectores del pueblo aún se niegan a llevarlo a cabo.  

INMIGRACIÓN E INTEGRACIÓN EN ALEMANIA

El último tópico que trataremos en esta sección es el papel de la inmigración en la sociedad alemana.  

En la época de la posguerra y el auge económico de los años cincuenta, Alemania necesitó la mano de obra extranjera. Estos inmigrantes, conocidos como los “trabajadores invitados” volvieron a sus países de origen, los cuales eran el sur y sudeste de Europa. Sin embargo un buen número de ellos decidió quedarse en Alemania. También permanecen en el país muchos de los turcos que inmigraron posteriormente. De este modo Alemania se convirtió en un país con una inmigración dirigida, y dejó de ser un país de captación. Un grupo que destaca es el de los inmigrantes procedentes de Europa del Este con descendencia alemana, los cuales volvieron a su país tras haber pasado generaciones establecidos en los países de la Unión Soviética al caer los sistemas comunistas.
Gracias a estos grupos de inmigrantes, en años ochenta se alcanzó una tasa de inmigración superior a la de los países típicos como Estados Unidos.  

En Alemania viven más de siete millones de extranjeros, lo cual representa casi el 9% de la población total. A esta cifra se añaden cerca de 1,5 millones de extranjeros naturalizados y cerca de 4,5 millones de oriundos retornados. En total viven en Alemania unos 15 millones de personas con trasfondo migratorio, grupo que, según la definición de la Oficina Federal de Estadística, incluye, entre otros, a los extranjeros nacionalizados y los hijos de padre o madre extranjeros.  

El grupo de población extranjera más numeroso es el de nacionalidad turca, con aproximadamente 1,7 millones de personas, seguido de los italianos (530.000). En los dos últimos decenios se han logrado avances en la integración de los inmigrantes: a saber, se han suavizado los requisitos para adquirir la nacionalidad alemana; los contactos entre inmigrados y alemanes son más intensos; la aceptación de la diversidad etnocultural ha ido en aumento. Y la nueva Ley de Inmigración es la primera normativa con rango de ley que regula todos los ámbitos de la política de migración. Con todo, la integración sigue siendo un reto para los políticos y para toda la sociedad. El Gobierno Federal presta atención prioritaria a la integración de los extranjeros que viven en Alemania. Los esfuerzos se focalizan en el aprendizaje del alemán, la educación y la integración en el mercado laboral. En julio de 2006 la Canciller Federal Angela Merkel convocó a representantes de todos los grupos relevantes a la primera cumbre de la integración, de la que emanó el Plan Nacional de Integración. Este plan, presentado a mediados de 2007, contiene objetivos definidos y más de 400 actuaciones y medidas concretas de actores estatales y no estatales, como por ejemplo la creación de una red de patrocinio educativo para hijos de familias inmigrantes y el compromiso de las organizaciones empresariales de ofrecer mejores posibilidades formativas a las y los migrantes jóvenes. El plan se revisará periódicamente.  

Esperemos que se consiga esta tercera unidad alemana y seamos como sociedades “avanzadas” seamos capaces de convivir.

Traducción del texto origen

Esta es nuestra propuesta de traducción:        

LA NUEVA ALEMANIA

  

El juramento ante el cargo de ministra de Aygül Özkan abre un nuevo capítulo de la historia de la inmigración en Alemania. Todos deben integrarse, incluidos Roland Koch y Markus Söder. Es bueno que Aygül Özkan haya llegado a ser ministra. Con su nombramiento, empieza el cambio a través de Alemania, el que Roman Herzog imaginó, aunque este se presente algo distinto. El cambio tiene 39 años, nació en 1971 en Hamburgo y sus padres son inmigrantes turcos.      

El cambio es una abogada.      

El cambio es turco-alemán y cogió carrerilla en Ankara, el lugar del que sus padres emigraron para llegar a Alemania en los años sesenta.      

Pero este cambio empieza de una forma ligeramente confusa, con una disputa acerca del símbolo de la cruz en las aulas. Este empezó con la exigencia de la ministra de la UCD de Baja Sajonia de prohibir los símbolos religiosos en las escuelas, pero tendrá que retirarlo debido a la presión del primer ministro de Baja Sajonia.      

Como si no hubiese ocurrido nunca. Esta polémica nos recuerda a la gran controversia acaecida hace 20 años, cuando el Tribunal Constitucional de la República Federal llevó a cabo la propuesta, para finalmente dejarla pasar.      

La referencia a esto es ya de por sí a oportuna, pero no aclara la situación actual: La prestación de juramento de la ministra Özkan abre un nuevo capítulo en La historia de la inmigración alemana, que quizá sea un nuevo libro. Se espera que comience la tercera unidad alemana, que Dios nos ayude.      

A la historia de la prestación de juramento de la ministra con acento turco no le afecta negativamente que Aygül Özkan haya entrado de nuevo en la lucha contra el crucifijo. Es menos típico de ella, que de su partido.      

Aygül Özkan ha tocado con independencia e ingenuidad un tema tabú en su partido. Pero esto ya no tiene vuelta atrás, la Unión deberá acostumbrarse a esta irritación al igual que la sociedad en su conjunto.      

Alemanes con nombres como Evrim Baba, Mustafa Kara, Eran Toprak o Nesrin Yilmaz (se trata de políticos aún no muy conocidos), introducen otra cultura, otra forma de pensar y experiencias de la de aquellos alemanes registrados oficialmente como Roland Kolch, Peter Müller, Stefan Mappus o Markus Söder.      

Estas otras experiencias no se pueden esterilizar y homogeneizar. Este tipo de procedimientos quizá sean aptos para la leche y su prolongación, pero no para la de la sociedad alemana.      

La primera unidad alemana comenzó en 1949 con la integración de los refugiados y los expulsados tras la Segunda Guerra Mundial. La segunda unidad alemana se inició en 1989 con la caída del Muro de Berlín.                                                                                                                     

La tercera unidad alemana ha comenzado ahora, el 27 de abril de 2010 en Hannover.      

La toma de posesión de Aygül Özkan quebró una de las piedras del Muro, que separa a los miembros de la sociedad de los inmigrantes.      

Diputados de origen turco como Lale Akgün del SPD (Partido Socialdemócrata Alemán), Cem Özdemir y Ekin Deligöz de Los Verdes ya sacudieron este Muro. Aygül Özkan nos demuestra ahora que un inmigrante no sólo puede acceder al Parlamento sin tener un tradicional nombre alemán, sino que también puede llegar a ocupar altos cargos gubernamentales.      

Esa es la diferencia entre Aygül Özkan y Philipp Rösler, el Ministro Federal de Sanidad de origen vietnamita, que llegó a la edad de ocho meses a Alemania como huérfano de guerra y fue adoptado por padres alemanes. Él no tuvo que luchar contra los prejuicios en contra de los musulmanes. Rösler no pertenece a la generación de trabajadores inmigrantes ni a sus hijos, cuyo futuro y destino en Alemania se ha debatido con afán durante medio siglo.      

Los políticos alemanes han hecho la vista gorda durante muchísimo tiempo con respecto a los trabajadores inmigrantes. Cuando se dieron cuenta de que habían “invitado” a trabajadores como Max Frisch y que la gente ya había llegado, los quisieron convertir en repatriados; querían deshacerse de ellos otra vez.      

  

La integración es también asunto nuestro

En lugar de las intensivas medidas de integración, como ya desde 1979 había reivindicado Heinz Kühn, el primer portavoz del colectivo de inmigrantes del Gobierno Federal, que huyó tanto de la política de gobierno de Helmut Schmidt como de la de Helmut Köhl en cuanto a programas de repatriación; se proclamó el cese de contrataciones, se promulgó leyes de retorno voluntario, se pagó de antemano y se tomó estas medidas como la solución ideal.      

Esto ocurrió hace mucho tiempo, sin embargo, tuvo una evolución negativa. Aygül Özkan es un excelente símbolo de un nuevo programa, que podría ser llamado Programa de Conciencia. La generación de inmigrantes llega a la sociedad alemana.      

Aygül Özkan ha enseñado con su primera aparición, lo que el ministro de integración de la CDU (Democracia Cristiana) de Renania del Norte-Westfalia, Armin Laschet, ha predicado durante mucho tiempo a sus compañeros de partido (y no sólo a ellos): la integración es también asunto nuestro.      

La integración no sólo concierne a los recién llegados, sino también a los ya residentes. La integración pone en tela de juicio antiguas certezas. La integración implica que la mayoría de la sociedad tenga que discutir de nuevo sobre antiguas cuestiones; la disputa sobre los crucifijos, que representa la relación entre Iglesia y Estado en Alemania, es solamente un ejemplo.